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MTB Tour 2017

Veloplausch TKZ Sportclub 2017

Start und Ziel des Veloplausches 2017 vom TKZ Sportclub war Rorbas, Wohnort und Heimat der Familie von unserem Kurt Stieger, welche uns für Apéro und anschliessendem Grillabend eingeladen haben.

Route und Wegbeschrieb bekam jeder Teilnehmer vorab zugestellt, um sich auf diese „Prüfung“ gut vorbereiten zu können. Nicht ganz einfach, denn durch einen nassen Wald und rutschige Naturstrassen zu Fahren braucht einiges an Übung, und ab und zu auch ein wenig Mut, vor allem nach ruppigen Aufstiegen konzentriert zu bleiben, um in den danach folgenden Waldabfahrten die unübersichtlichen Kurven nicht zu verfehlen.

Natürlich gehört zu einer seriösen Vorbereitung auch sein Bike in Schuss zu halten, sollte man meinen? Selber als technischer Leiter habe ich dazu leider ein ganz schlechtes Bild abgeliefert! Habe vor dem Start mein Mountainbike ausgeladen, und siehe da, Plattfuss am Hinterrad! Mit kollegialer Hilfe von Jürg Streich konnte ich einen Reserve-Schlauch montieren und mit einer Notpumpe im aller letzten Moment den Defekt noch reparieren.

Einem pünktlichen Start stand dann zum Glück nichts mehr im Wege für unsere Tour entlang der Töss bis Tössegg, wo der Fluss in den Rhein mündet. Ab diesem Punkt pedalten wir dem Rheinflussufer entlang bis nach Rheinsfelden, hier zweigten wir ab und fuhren von da retour auf der rechten Uferseite der Glatt, Richtung Hochfelden bis Bülach. Der geteerte Weg an der Glatt ist sehr gut ausgebaut und Windschattenfahren ist auf dem flachen Terrain direkt eine Einladung. Am Hinterrad, hinter dem breiten Rücken und dem zwei Meter grossen Urs Leimann zu Fahren ist natürlich wie Sonntag, ein regelrechter Sog bildet sich in seinem Windkanal, so dass Andy Weyand, Jürg Streich und Bruno Knutti im Renntempo fast bis Nussbaumen mitgezogen wurden. Die letzte Hürde über den Berg mussten wir uns allerdings noch echt hochkämpfen. Doch danach die steile Abfahrt nach Rorbas fühlte sich für uns an, wie ein Zieleinlauf an der Tour de Suisse, die Mühe über ca. 35 KM MTB-Fahren in der Natur hatte sich allemal gelohnt. 

Denn …. wir wurden bei der Familie Stieger herzlich in ihrem Haus empfangen und alle Fahrer wurden sofort mit kühlen Bier versorgt. Das anschliessende Grillfest, mit Brätler Kurt und seiner Ehefrau als bestausgewiesene Köchin, trugen speziell zu einem toll gelungen Sportlerfest des TKZ Sportclubs bei.

TL Bruno Knutti

Boccia-Turnier 2017

B o c c i a !

Am  Donnerstag, 18. Mai war es wieder so weit. Wir trafen uns um 18.30 Uhr im Bocciadromo in Rorbas. Die meisten von uns Pensionierten erfuhren wieder einmal, was es bedeutet, die Stadt Zürich mit dem Auto  im Abendverkehr zu durchqueren. Unser Mitglied Werner Niedermann hat sich entschuldigt. Nicht dass ihm der Weg von Wil/SG

zu weit gewesen wäre. Aber dieses Mal weilte er in einer Wanderwoche in Armenien. So trafen sich acht Turnkollegen an einem der ersten herrlichen Abende zum Nachtessen im Restaurant. Es war so warm, dass wir uns auf der Terrasse niederliessen und unsere Menu-Wahl aus einer reichhaltigen Karte treffen konnten. Eine gute Küche ist ja keine Selbstverständlichkeit in einer Sporthalle – aber bei Boccia ist vieles echt italienisch.

So heisst die kleine Kugel eben auch Palino. Und damit wären wir beim Zweck unserer Zusammenkunft. Wir spielten auf zwei Bahnen in Zweier-Teams. Eingeteilt, ausgelost? Viel einfacher: Die Sonnenseite am Tisch spielte gegen die Schattenseite. Die beiden Vorläufe verliefen auf beiden Bahnen recht ausgeglichen und es dauerte eine Stunde, bis klar war, welche zwei Paare um den Tagessieg kämpften. Und schaffte die visuelle Beurteilung keine Klarheit über die erspielten Punkte, musste der Messstab her. Es ging zwar nicht um Millimeter, aber um Zentimeter schon. Zum Abschluss befeuchteten wir die trockenen Kehlen nochmals kurz (alkoholfrei) im Restaurant. Eine offizielle Rangverkündigung fand nicht statt. Und so sollen denn die Siegernamen hier unerwähnt bleiben. Nur so viel: Alt hat sich gegen Jung knapp durchgesetzt. Neben dem Berichterstatter haben teilgenommen: Urs Leimann mit Sohn Matheus, Bruno Knutti, Egon Schranz, Kurt Sperisen, Jürg Streich – und natürlich der Organisator Kurt Stieger.  Ein gemütlicher Anlass, etwas sportlich, etwas kulinarisch. Danke schön.

    Hannes Hess

 

 

Veloplausch 2016

Am Montag, den 4. Juli 2016 trafen wir uns in Küsnacht bei Urs Leimann zum traditionellen Veloplausch.

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Eine altersgerechte Mountainbike-Route zu Planen hat seine Tücken, vor allem wenn man nur die Velo- oder Landkarte benutzt. Zum Glück hat Urs meinen Vorschlag vorab abgefahren und dabei festgestellt, dass man da in ein tiefes Loch (Küsnachter Tobel) geschickt wurde, und danach erst mit einem extrem steilen Anstieg wieder auf eine passende Strasse kam. Zum Glück fuhr ich erst mit der korrigierten Route gemeinsam mit Urs die geplante Strecke nochmals ab und mussten schmerzlich feststellen, dass da immer noch böse Anstiege eingebaut waren.

Kurz vor Abfahrt um 16.00h wurde noch an den MTB’s geschraubt und gepumpt, man hat dabei gut sehen können, dass die Fahrräder nicht mehr so häufig wie in früher im Gebrauch waren.

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5 Fahrer nahmen die Strecke in Angriff, jeder war gewarnt vor dem heiklen Parcour, doch der Ehrgeiz nochmals alles zu geben war bei Kurt Sperisen, Werner Niedermann, Jürg Streich, Bruno Knutti und Urs Leimann vorhanden, man bedenke dabei das Durchschnittsalter der Teilnehmer ….

Doch alle 5 beteiligten Fahrer kamen schlussendlich über die taffe Runde, da kann ich als Techn. Leiter nur Bravo sagen und meinen Respekt bezeugen.

Am Ziel bei Urs Leimann angelangt,  war dann Party angesagt, zuerst Abkühlung im Swimming-Pool mit einem kühlen Blonden, dann Relaxen im geheizten Sprudelbad. Zum anschliessenden Grillfest gesellten sich noch Markus Werder und Kurt Stieger. Dann wurden wir von Leimanns verwöhnt mit diversen Köstlichkeiten, gesponsert und zubereitet von Matheus- und bereitgestellt von Linda- mit Urs Leimann, Wein und diverse Getränke zum Fest hat zudem unser Kurt Sperisen offeriert.velo-2016b

Allen Beteiligten und den Sponsoren ein herzliches Dankeschön.

Tech. Leiter Bruno Knutti

Weiter oben wird alles besser

Weiter oben wird alles besser: die Aussicht, das Essen, die Laune …

Geniessen Sie die gemütliche Atmosphäre und die herrliche Aussicht im Uto Staffel – dem höchstgelegenen Restaurant der Stadt Zürich. Atmen Sie die frische Bergluft auf dem Uetliberg, tanken Sie neue Energie und lassen Sie sich in unserem Restaurant kulinarisch verwöhnen.

Der Leitspruch dieses Ausflugs wurde so übernommen!

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 Wie immer bestens organisiert von Kurt Sperisen waren an diesem Anlass alle Sektionen des TKZ beteiligt.

TL  BK

Riverside

  Bowling im Riverside und was daraus entstand?

Geplant war am Sechseläuten Montag den Nachmittag für einen Kulisportiven-Anlass zu nutzen, da wir Zürcher einen freien Nachmittag feiern dürfen. An die Chilbi im Albisgüetli, oder alternativ mit dem Sportclub etwas für die Fitness tun? Angedacht war eine Wanderung der Glatt entlang mit Ziel Hotel Riverside in Glatt, wo eine Bowlingbahn in den Restaurationsbetrieb eingebunden ist. Leider hat die Recherche ergeben: die Bowling-Bahn ist montags zugesperrt. Alternativen wurden gesucht, und schlussendlich gefunden. Eine Rheinschifffahrt mit anschliessender Wanderung entlang dem Wasser, doch auch diese Variante musste leider begraben werden, da die Rheinschifffahrt am Fluss-Abschnitt Eglisau bis Rheinsfelden um die Herbstzeit nur noch am Wochenende befahren wird. 

Riverside2Eglisau

 

 

 

 

 

Doch Start und Ziel beim Landgasthof Fähre in Zweidlen/Glattfelden konnte beibehalten werden, und aus dem Riverside Ausflug wurde Rheinside geboren. Ein Ausflug zu Fuss, alles dem Rheinufer entlang nach Eglisau, dort ein Rundgang mit Weindegustation. Am Eglisauer-Flussufer an der Vivi-Bar bei Jack, dem smarten US-Boy und Bodybuilder testeten wir Riesling und Federweissen.

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Es war so gemütlich und unterhaltsam, dass wir fast den Rückweg verpassten, denn der Bahnhof von Eglisau ist nicht gleich um die Ecke, wie wir erschreckt feststellen mussten. Mit Zug-Billett lösen an einem Automaten waren wir zudem gefordert, denn der Sch …. Apparat wollte nicht wie wir. Mit vereinten Kräften und sämtlich zusammen getragenen Münz, konnten wir die Billett-Kiste überlisten und schlussendlich für Kurt Sperisen, Urs Leimann, Jürg Streich und Bruno Knutti Fahrkarten lösen, denn der Zug fuhr pünktlich ab Richtung Zweidlen. Da angekommen nahmen wir die Gelegenheit wahr für einen Abstecher, um das gigantische 114 Meter lange NOK Stau-Wehr in Rheinsfelden zu besichtigen. Die massiven Bauteile, mit 6 riesigen Schiebern à 15 Meter Breite, die an dicken Ketten auf- und ab bewegt werden können, machen Eindruck. Das Kraftwerk wurde Ende Erster-Weltkrieg gebaut und liefert schon seit 1920 Strom! Das Ausflugsprogramm machte zusätzlich Hunger und wieder Durst. Im Gasthof Fähre belohnten wir uns darum mit Wildsau-Pfeffer und frischen Pilzen aus der Umgebung, alles abgerundet, natürlich mit einem Eglisauer Pinot Noir.

TL Bruno Knutti

 

 

Wo isch dänn miin Sattel ?!


 Veloplausch 2015

 ein optimaler Tag begrüsste uns am Veloplausch 2015, welcher im Tennisclub Uitikon, Heimclub von Hannes Hess startete. Wettermässig war es fast zu viel des Guten. Sonnenschein mit Temperaturen von 30°C liessen schon den Schweiss triefen beim Montieren der Räder unserer MTB’s. Die Getränke-Bidons der 6 Biker waren die wichtigsten Begleiter auf der Velotour von Uitikon, am WSL vorbei nach Landikon. Jürg Streich, Werner Niedermann, Bruno Knutti, Markus Hugger, Urs Leimann und Andy Weyand fuhren von da auf schönen Radwegen, getrennt von der Autostrasse nach Sellenbüren, Stallikon, Schletal. Dann aber war „fertig luschtig“. Ein steiler langer Anstieg von Aumüli nach Chäller plagten erstmals unsere Beine. Auch unsere BMI’s, die meisten haben da Werte, die leider über den empfohlenen Angaben liegen (Alter’s entsprechend?) kamen schwer zum „Tragen“. Beim Bergauffahren merkt man sofort die zu vielen Pfunde, sie machen einem zu schaffen! Es gibt auch erfreuliche Ausnahmen, Werner Niedermann ist noch ein richtiger Bergfloh, gut austrainiert machte er noch Konversation, während einige hart in den Lenker beissen mussten und keine Worte mehr fanden. Nach einem nötigen Zwischenhalt am höchsten Punkt der Bergstrasse (ausgiebiges Trinken, Dehnen plus Fotosession) wurde die Gemeinde Bonstetten erreicht, von hier an liessen wir es locker abwärts rollen Richtung Wettswil, in den Wald nach Attenberg.

Bergpreis 1
Bergpreis 1
Bergpreis 2
Bergpreis 2

 

 

 

 

 

Jetzt kam die empfohlene Routenänderung von Hannes Hess zum Einsatz, welche er wie folgt in einem Brief übermittelte:

„Nach Durchquerung von Wettswil geht Strässchen links hinunter. Geradeaus fahren zum Wald hinunter. Am Ende vom Wüerital entweder dem Veloweg folgend rechts hinauf oder nach links auf die Hauptstrasse. Birmensdorf durchqueren.

Bei der Abzweigung nach Uitikon geradeaus am Brunnen vorbei das Strässchen hinauf und die Bahn unterqueren. Dem Veloweg der Bahn entlang folgen. Bei der Unterfahrung der Strasse nach Uitikon (langsam!) scharf rechts abbiegen und dem Veloweg der Strasse entlang folgen. Halbwegs beim Veloweg-Zeichen nach links abbiegen und den Bach überqueren. Kurz danach beim Baum mit Sitzbank nach rechts in das Strässchen Richtung MZU einbiegen. Die Anstalt durchfahren, dann links auf die Strasse nach Uitikon. Nach 100 m rechts einbiegen auf Strässchen, das direkt zum Tennisplatz führt“.

Wir haben diesen Brief genau studiert und den Weg ohne Strassenkarte gefunden! Es hat nicht alles gemäss Briefform gepasst, es war ähnlich wie bei einer Schnitzeljagd. Ein Bauer half uns aber mit Richtungsangaben, zudem öffnete er extra für uns den Elektrozaun seiner Kuhweide für die Weiterfahrt und beschenkte uns erst noch mit frischen Chriesi, mit dem geschäftstüchtigen Hinweis, dass man diese bei ihm immer kaufen könne.

Werner + Bruno
Jürg + Markus
Jürg + Markus
Andy + Urs
Andy + Urs

 

 

 

 

Im Tennisclub Uitikon wurden wir herzlich empfangen von Hannes Hess, Kurt Sperisen, Kurt Stieger und Egon Schranz mit kühlen Bier. Nach einem feudalen Duschen (u.a. eine Regendusche im TCU) wurden wir vom Tennisclub-Personal bestens verköstigt.

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Vielen Dank an Hannes Hess für die Organisation des Sportclub Veloplausch 2015. Das Outsourcing in seinen Tennisclub hat funktioniert.

Ganz herzlichen Dank an Markus Hutter für sämtliche Getränke, die er uns grosszügig zu seinem 60.-sten Geburtstag offerierte.

TL Sportclub, Bruno Knutti

 

 

Boccia-Plausch 2015

Es wurde Millimeter genau gemessen!!

In Rorbas in der Halle des Bocciaclub haben wir uns wieder einmal wettkampfmässig betätigt und das Beste aus unseren koordinativen Fähigkeiten abgerufen! Wie üblich entschieden Millimeter, oft sogar Zehntelsmillimeter um den Einzug ins Finale der besten Chügeler der Alpennordseite. Doch gab es keinen klaren Sieger, denn die Anfangs gut gestarteten, zeigten im 2. Lauf plötzlich Konzentrationsschwächen (das Alter??), somit ging der Wettkampf glücklich unentschieden 1:1 zu Ende. Unsere 7 Wettkämpfer, Urs Leimann, Bruno Knutti, Andy Weyand, Kurt Sperisen, Hannes Hess, Egon Schranz und der Organisator Kurt Stieger haben alles gegeben, auch in kulinarischer Hinsicht, vor allem auch beim guten Essen, sodass eine Revanche im 2016 sicher stattfinden wird.                         Bruno Knutti

zu erst die Stärkung
zu erst die Stärkung
es wurde Millimeter genau gemessen
es wurde Millimeter genau gemessen
Organisator bereits mit Vorsprung
Organisator bereits mit Vorsprung
die glooreichen sieben
die glooreichen Sieben